Ablauf & Selektion

Ablauf

Das Bürgergespräche ist das zentrale Element des ganzen Prozesses. Dort fliessen die Lösungsansätze der Online-Partizipation zusammen und werden ergänzt durch weitere Ideen, bis am Schluss ein finaler Lösungsvorschlag ensteht.

Zu den Bürgergespräche werden 50 Menschen mittels Zufallsprinzip eingeladen und teilnehmen.

Die Bürgergespräche beginnen mit einem eintägigen Workshop. Zur optimalen Information der Teilnehmenden können Fachpersonen und Angestellte aus der Verwaltung beigezogen werden. Die Ergebnisse werden dann zur weiteren Bearbeitung online gestellt.

In einem zweitägigen Workshop werden wieder verschiedene partizipative Formen angewendet. (Art of hosting, Dialog, World Café etc.) Dabei wird der Prozess jeweils den Umständen angepasst. Die Resultate aus der Online-Befragung werden weiter verarbeitet, ergänzt und zur finalen Lösung entwickelt.

Die Resultate werden zurück an die Verwaltung gespielt oder via Petition an den Regierungsrat. Für diesen Rücklauf ist es ausschlaggebend, ob das Thema von der Verwaltung lanciert wird oder ob es aus der Bevölkerung stammt. Der genaue Ablauf ist mit den Behörden vorbesprochen, damit eine weitere Verarbeitung der Resultate gewährleistet ist.


Selektion der Teilnehmenden

Um eine repräsentative Auswahl der Bevölkerung an den Bürgergesprächen zu gewährleisten, werden für die Einladung 2000 Adressen nach dem Zufallsprinzip mit folgenden Kriterien selektioniert.

  • Geschlecht

  • Schweizerin oder Schweizer/Ausländerin oder Ausländer

  • Alter
  • Wohnort
  • Ausbildung

Aus den Anmeldungen werden dann wieder 50 Teilnehmende mit Losverfahren bestimmt, welche dann bei den Bürgergesprächen dabei sind.

Verein Demokratie im Dialog
Daniel Gut
Emmenholzweg 20
4528 Zuchwil

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